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Malaysia und die Reisebranche im Ural: Impulse für FAM-Reisen

Die berichteten Gespräche betonen Informationsreisen für russische Reiseverkäufer und passende Malaysia-Angebote.

Hari-Hari Travel · Veröffentlicht · Aktualisiert

Panorama von Jekaterinburg in der russischen Uralregion
Archivaufnahme von Jekaterinburg; kein Foto des berichteten Treffens. Foto: The Cosmonaut · CC BY-SA 2.5 Canada ·

DayakDaily berichtete am 28. September 2026 über Gespräche von Tourismusminister Tiong King Sing mit Mikhail Maltsev, Präsident des Tourismusverbands Ural. Das Netzwerk umfasst Reisebüros, Airlines, Medien und Hochschulen; Aeroflot und Red Wings Airlines werden als Mitglieder genannt. Dem Bericht zufolge entfallen schätzungsweise 15 % der russischen Auslandsreisenden auf die Uralregion, die zudem viele einkommensstarke Einwohner hat. Tiong befürwortete Malaysia-Besuche russischer Reiseverkäufer zur Produktentwicklung. Genannt wurden 98.466 russische Ankünfte von Januar bis August 2026, 4,3 % mehr als im Vorjahreszeitraum, sowie 139.733 im gesamten Jahr 2025.

Was das für Ihr Malaysia-Programm bedeutet

Hari-Hari Travel sieht eine B2B-Chance für Hotelbesichtigungen und Unterstützung bei neuen Reiseprodukten. Eine Informationsreise könnte Kuala Lumpur mit Langkawi oder Penang verbinden, abhängig vom Interesse und den vereinbarten Bedingungen.

Cenang-Strand auf Langkawi in Malaysia
Archivaufnahme von Langkawi als mögliche Reiseverlängerung; eine FAM-Reise ist nicht bestätigt. Foto: NickLubushko · CC BY-SA 4.0 ·
  • Ein Musterprogramm mit Hotelbesichtigungen, Transfers und Ausflügen erstellen.
  • Russischsprachige Angebote für Familien, Privatreisen, Gruppen und Incentives entwickeln.
  • Termine, Kosten, Reiseleiter und Vertriebsunterstützung vor der Bestätigung abstimmen.

Dies ist Hari-Haris Einordnung der Gespräche, keine angekündigte staatlich finanzierte Informationsreise oder bestätigte Verbandspartnerschaft.

Originalquellen

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